SORGENKIND
Wenn dein Kopf nicht aufhört, braucht dein Körper nicht mehr Kontrolle, sondern mehr Sicherheit.
14 Tage begleitete Audio-Reise.
Kennst du das, wenn du nachts eigentlich schlafen möchtest, aber dein Kopf den ganzen Tag noch einmal durchgeht?
Hätte ich das anders sagen sollen, war das komisch, was, wenn morgen dieses oder jenes passiert. Diese Sorgen halten dich vom Einschlafen ab, und danach machst du dich oft auch noch selbst dafür fertig.
Manchmal hält dich das sogar davon ab, wichtige Entscheidungen zu treffen, oder du sagst Chancen ab, obwohl dein Herz eigentlich Ja sagen möchte. Du hast wahrscheinlich schon vieles ausprobiert, positiver zu denken, dich abzulenken, meditiert, um deine Gedanken auszuschalten, dir Affirmationen aufgesagt, dich einfach zusammengerissen. Ich kenne das, weil ich selbst all diese Dinge durchprobiert habe und jedes Mal das Gefühl hatte, wieder versagt zu haben, weil meine Sorgen trotzdem geblieben sind. Irgendwann habe ich wirklich geglaubt, dass mit mir etwas nicht stimmt, bis ich verstanden habe, dass ich an der völlig falschen Stelle nach dieser Ruhe gesucht habe.
Gedanken entstehen aus dem Zustand unseres Nervensystems. Solange dein Körper glaubt, dass er auf dich aufpassen muss, wird dein Kopf immer wieder neue Gründe finden, warum du dir Sorgen machen solltest, und das hat nichts damit zu tun, dass mit dir etwas nicht stimmt. Dein Körper versucht lediglich, dich zu beschützen.
Bei Sorgenkind arbeiten wir deshalb an deinem Körper und daran, ihm wieder das Gefühl zu geben, sicher zu sein. Wenn dein Körper sich sicher fühlt, muss dein Kopf dich auch nicht mehr ununterbrochen warnen. Und dieses Mal musst du den Weg nicht alleine gehen.
Keine Affirmationen.
Kein positives Überdecken.
Kein Bypassing.
Du musst diesen Weg nicht alleine gehen
Ich weiß, wie schnell man sich mit seinen Sorgen allein fühlen kann. Von außen funktioniert man irgendwie weiter, man geht zur Arbeit, kümmert sich um andere, man lächelt, aber innerlich dreht sich trotzdem alles weiter. Manchmal fühlt es sich sogar so an, als wäre man dem eigenen Kopf hilflos ausgeliefert.
Ich wollte aus Sorgenkind darum mehr machen als eine Audio-Reise. Während der gesamten 14 Tage begleite ich dich persönlich in einem Telegram oder WhatsApp Chat. Du darfst mir jederzeit schreiben, wenn etwas in dir auftaucht, gerade in Momenten, in denen die Gedanken besonders laut sind, oder wenn du einfach jemanden brauchst, der versteht, was gerade in dir passiert. Du musst dich dabei weder erklären noch rechtfertigen, und du brauchst auch keine Fortschritte vorweisen.
Mir ist wichtig, dass du einen Ort hast, an dem alles da sein darf, auch deine Sorgen, denn sie sind nicht grundlos da. Sie erzählen etwas über das, was dein Körper irgendwann lernen musste, und das verdient es, gehört zu werden. Ich weiß, wie schnell wir in alten Momenten wieder anfangen zu grübeln oder nach Kontrolle zu suchen, und in diesen Momenten möchte ich an deiner Seite sein. Vielleicht ist das das erste Mal seit langer Zeit, dass du diesen Weg nicht alleine gehen musst.
Dein Sorgenkind ist nicht dein Gegner
Du hast dir schon oft gesagt, dass du einfach vorsichtig bist, oder dass du eben etwas mehr nachdenkst als andere. Andere haben dich vermutlich sogar schon als Sorgenkind bezeichnet, und irgendwann fängt man an, das selbst zu glauben.
Dabei ist das wahrscheinlich gar nicht deine Persönlichkeit, sondern dein Körper hat irgendwann gelernt, ständig auf alles vorbereitet sein zu müssen. So würdest du dich wahrscheinlich verhalten, wenn das passiert ist: Situationen immer wieder durchdenken, Entscheidungen aufschieben, wichtige Anrufe vor dir herschieben, einfach weil sich Vorsicht sicherer anfühlt als Vertrauen. Irgendwann fühlt es sich dann so an, als würdest du dein Leben mehr absichern als wirklich leben.
Du kannst dir dein Sorgenkind wie eine Schutzpersönlichkeit vorstellen, einen Anteil in dir, der dich vor Fehlern, Ablehnung, Unsicherheit oder Kontrollverlust bewahren möchte. Es warnt dich und malt Möglichkeiten aus, weil es verhindern will, dass dir etwas passiert. Es fühlt sich oft wie dein größter Gegner an, will dich aber eigentlich nur beschützen. Sobald man das zum ersten Mal wirklich versteht, wird aus Selbstkritik Verständnis, und dein Sorgenkind wird zu einem Teil von dir, der viel zu lange versucht hat, dich auf die einzige Art zu beschützen, die er kannte.
Diese Reise geht tiefer als deine Gedanken
Die meisten Methoden beschäftigen sich mit dem, was im Kopf passiert. Ich möchte mit dir einen Schritt weitergehen, denn dein Kopf ist nur der Ort, an dem sich dein Sorgenkind bemerkbar macht, sein eigentliches Zuhause liegt viel tiefer, in deinem Körper, in deinem Nervensystem, in den Erfahrungen, die er über viele Jahre gesammelt hat.
Wir schauen in dieser Reise auf deine Gedanken, spüren, was sie in deinem Körper auslösen, lernen die Gefühle darunter kennen und schenken deinem Nervensystem immer wieder neue Erfahrungen, in denen dein Körper merkt: Ich muss gerade nicht kämpfen, ich darf loslassen, ich bin sicher. Mit jeder dieser Erfahrungen verändert sich dein Umgang mit deinen Sorgen. Du bemerkst früher, was gerade in dir passiert, kannst dich selbst beruhigen und findest schneller zurück zu dir, bis dein Sorgenkind irgendwann nicht mehr die lauteste Stimme in deinem Leben ist.
Diese Reise ist traumasensibel aufgebaut, wir orientieren uns an deinem Nervensystem statt an einem festen Plan. Wenn dein Körper langsamer gehen möchte, gehen wir langsamer, und wenn etwas mehr Zeit braucht, bekommt es diese Zeit. Mir ist wichtig, dass dein Körper diese Reise als einen sicheren Ort erlebt, weil dort neue Erfahrungen entstehen können.
Was dich in den 14 Tagen erwartet
Ich möchte ehrlich zu dir sein, diese Reise braucht Mut, denn wir schauen gemeinsam an einen Ort, den dein Körper schon sehr lange versucht zu schützen. Es kann passieren, dass Gefühle auftauchen, dass dein Kopf wieder anfängt, alle möglichen Szenarien durchzugehen, oder dass dein Sorgenkind noch einmal besonders laut wird, weil sich dein Körper gerade zum ersten Mal auf einem neuen Weg bewegt. Ich begleite dich während der gesamten Reise persönlich, damit du mit Unsicherheit nicht alleine bleibst.
Jeden Tag kommst du deinem Sorgenkind ein kleines Stück näher:
- Du beginnst zu verstehen, warum es überhaupt entstanden ist
- Du spürst, an welchen Stellen dein Körper Sorgen festhält
- Du merkst, wie früh dein Körper eigentlich schon Signale sendet,
lange bevor dein Kopf wieder anfängt zu grübeln - Du lernst, wie sich Sicherheit anfühlt und wie du dich selbst
beruhigen kannst - Du übst, deinem Sorgenkind zuzuhören, ohne sofort mit ihm mitzugehen
Mit jedem Tag wächst dadurch etwas, das dir niemand mehr nehmen kann, Vertrauen in deinen Körper und in dich selbst. Die Audio-Reise endet irgendwann, die Fähigkeit, dir selbst zu helfen, bleibt dir ein Leben lang.
Das ist in Sorgenkind enthalten:
- 14 geführte Audio-Sessions, täglich etwa 15 bis 20 Minuten
- Geführte Körper- und Wahrnehmungsübungen
- 3 Schlafaudios für besonders unruhige Nächte
- 2 PDFs zur Vertiefung
- Persönlicher Telegram oder WhatsApp Chat mit mir
- Tägliche Begleitung während der gesamten Reise
- Lebenslanger Zugriff auf alle Inhalte
Ich bin bereit, mein Sorgenkind kennenzulernen
Dein Sorgenkind war nie gegen dich, es hat nur versucht, dich zu beschützen. Jetzt darf daraus etwas Neues entstehen, eine Beziehung, in der Angst nicht länger dein Leben bestimmt, und du dir selbst Sicherheit geben kannst. Ich freue mich darauf, dich auf diesem Weg zu begleiten.
Sorgenkind
14 Tage begleitete Audio-Reise inklusive persönlicher Begleitung über Telegram oder WhatsApp
Preis: 59€
Du musst nicht noch besser funktionieren.
Vielleicht braucht dein System zum ersten Mal etwas anderes: Kontakt, Verständnis und einen Weg zurück in den Körper.
Häufige Fragen zu Sorgenkind
Es ist ganz normal, wenn vor einer Entscheidung wie dieser noch Fragen offen sind, deshalb findest du hier Antworten auf das, was viele sich vorher fragen.
Sorgen gehören zum Leben, der Unterschied ist, dass du ihnen nach dieser Reise anders begegnest. Du verstehst, warum sie auftauchen, erkennst früher, was gerade in dir passiert, und weißt vor allem, wie du deinen Körper wieder in die Ruhe begleiten kannst.
Damit geht es dir wahrscheinlich wie den meisten Menschen, die mit Sorgen leben, weil wir alle gelernt haben, vor ihnen wegzulaufen oder gegen sie anzukämpfen. Diese Reise ist deshalb traumasensibel aufgebaut, wir gehen immer nur so weit, wie dein Nervensystem es gerade zulässt, und ich begleite dich persönlich, sodass du mit diesen Momenten nicht alleine bist.
Du hast vielleicht schon versucht, deine Gedanken zu verändern, meditiert, Affirmationen gesprochen oder Bücher gelesen, und das kann auch hilfreich gewesen sein. Sorgenkind beginnt einfach an einer anderen Stelle, wir beziehen deinen Körper mit ein, denn genau dort entscheidet sich, ob wirklich etwas verändern kann.
Das sagen Teilnehmerinnen
Ich habe erkannt, dass meine Gedanken eigentlich kaum gestimmt haben. Heute fühle ich mich unter Menschen viel freier, ich selbst zu sein. Auch meine Partnerschaft ist dadurch tiefer geworden.
ich habe mich während der gesamten Reise gesehen gefühlt. Es ging nie darum, etwas perfekt zu machen, ich durfte mir selbst liebevoll begegnen. Mein Körper erinnert sich heute viel schneller daran, wie sich Freiheit anfühlt.
